Die Pubertät

Liebe Eltern, liebe Blogbesucher,

heute möchte ich mich etwas genauer mit dem Thema Pubertät auseinandersetzen.

Dass Kinder in der Pubertät schwierig werden, davon können alle Eltern von Teenagern ein Lied singen.

In der Pubertät vollziehen sich bei den Jugendlichen nicht nur körperliche Veränderungen, sondern auch das Gehirn macht einen Wandel durch.

Jede Faser der Teenager ist eigentlich in Aufruhr. Man sollte nicht vergessen, dass die Jugendlichen in dieser Zeit selbst leiden.

Werte, die in der Kindheit Stabilität hatten, geraten ins Wanken und neue körperliche und seelische Bedürfnisse entstehen. Die Kinder wollen sich abnabeln und fürchten dennoch den Sprung ins Erwachsenendasein.

Die Eltern bekommen das Gefühlschaos geballt ab:

Die Kinder, wo auch immer es möglich ist, gehen auf Abwehr, werden abweisend, frech, haltlos und zornig. Mitunter verschwinden sie sang- und klanglos zu ungekannten Freunden und Unternehmungen.

Bei manchen Teenies ist die Pubertät “krasser” als bei anderen.

Nicht zu vergessen ist:

  • Auch in diesem Alter brauchen die Kinder Eltern – Eltern, und nicht nur Kumpels.
  • Regeln sind nach wie vor wichtig,

Unsere heranwachsenden Kinder brauchen:

  • Konsequenz, aber keine zügellose Härte,
  • Verständnis, aber keine Akzeptanz von Überschreitung aller Grenzen.

Wenn Teenies vollkommen außer Kontrolle geraten, sogar aggressiv und handgreiflich werden, total unzugänglich sind und jeden Respekt missen lassen, dann liegen Erziehungslücken meist schon in der Vergangenheit.

Wurde das kleinere Kind nicht beachtet, bekam wenig Zuwendung und spürte nicht die liebevolle leitende Elternhand, so ist es mit 14 oder 16 Jahren zu spät, um damit anzufangen.

Wichtig ist, bereits zu Beginn der Pubertät trotz aller Probleme, eine Verständnisbrücke zu bauen:

Ich weiß, dass du es jetzt schwer hast, ich verstehe deine Verwirrung, den Liebeskummer und den Wunsch, das Leben selbst zu packen, ich bin aber für dich da. Wir müssen zusammen Wege finden, wie wir jetzt zusammenleben.

So unzugänglich sich unsere Kinder auch geben, es sollte immer wieder ausdauernd das Gespräch gesucht werden!

Solch ein Gespräch sollte zum richtigen Zeitpunkt geführt werden, wenn der Jugendlich zuhört und nicht gerade völlig aufgelöst ist!

Ich wünsche allen Eltern und ihren heranwachsenen pubertierenden Kindern dass sie sich mit diesen Gesprächen gegenseitig helfen diese Zeit gut zu überstehen.

Liebe Grüße

Ihre Almut Laudien

 

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